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Renate Künast sorgt mit Würzburg-Tweet für geteiltes Echo

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Renate Künast sorgt mit Würzburg-Tweet für geteiltes Echo

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Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat mit einem Tweet für ein geteilites Echo gesorgt. Nach dem Attentat von Würzburg, bei dem die Polizei den Angreifer, einen 17 Jahre alten Flüchtling aus Afghanistan, erschoss, stellte sie die Frage, warum der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen worden sei. Viele reagierten mit Unverständnis. Gleichzeitig gab es aber auch Stimmen, die Künast verteidigten (siehe weiter unten).

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte daraufhin bei N24, der Vorgang werde von der Staatsanwaltschaft untersucht, da brauche man die “parlamentarische Klugscheißerei überhaupt nicht”.

In der Saarbrücker Zeitung sagte Wendt: “Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern”.

Unverständnis bei Twitter

Katrin Eigendorf vom ZDF twitterte:

Der Journalist, Psychologe und Polizistenausbilder Sebastian Bartoschek meinte:

Der Publizist David Berger twitterte:

Thomas Ney von der Piratenpartei schrieb:

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer schrieb:

Christian Reinboth von der CDU meinte:

Der Anwalt Ralf Höcker:

Der Moderator Niels Ruf beantwortete Künasts Frage so:

Reaktionen anderer Twitter-Nutzer:



“Berechtigte Frage”

Es gab auch – wenn auch deutlich weniger – Stimmen, die Künast verteidigten oder Verständnis für ihre Frage zeigten. Hier eine Auswahl:

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