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Weniger Problemkredite in Spanien

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Weniger Problemkredite in Spanien

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In Spanien haben die Banken ihr Problemkredite im Mai weiter abgebaut – wie seit eineinhalb Jahren, im Anschluss an eine staatlich unterstützte Restrukturierung des Bankensektors.

Sie war durch den Immobiliencrash von 2008 mit nachfolgender Rezession nötig geworden. Bei dem Bailout mit europäischer Hilfe waren vor drei Jahren unter anderem toxische Vermögenswerte in einer sogenannten Bad Bank konzentriert worden.

Der Anteil der “schlechten” Schulden an den Krediten fiel von 11,4 Prozent vor einem Jahr und 9,9 Prozent im April auf 9,8 Prozent im Mai, so Daten von der Bank von Spanien. Darunter fallen notleidende Kredite, die seit 90 Tage nicht bedient wurden und Anleihen, bei denen Verzug droht – Ende 2013 betrug ihr Anteil 13,6 Prozent.

su mit Reuters

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