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Japan fiebert «Pokémon Go»-Fieber entgegen

Riesenenttäuschung in Japan: Die Spieler in der Heimat von Nintendo, der Mutterfirma des Spiels «Pokémon Go», warteten bisher vergeblich auf das Handy-Spiel – nach Medienberichten (“TechCrunch”) fürch

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Japan fiebert «Pokémon Go»-Fieber entgegen

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Riesenenttäuschung in Japan: Die Spieler in der Heimat von Nintendo, der Mutterfirma des Spiels «Pokémon Go», warteten bisher vergeblich auf das Handy-Spiel – nach Medienberichten (“TechCrunch”) fürchten die Entwickler, dass eine manisch Nachfrage die Server überlastet.

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"Ist Japan nicht die Heimat von Pokemon? Ich bitte Sie, sich zu beeilen!"

Nachdem der Erfolg des Smartphone-Spiels den Kurs der Nintendo-Aktie in knapp zwei Wochen mehr als verdoppelt hat – Nintendo war an
der Börse zeitweise mehr wert als Sony – nahmen einige Anleger die Gewinne mit. Das Papier rutschte in Tokio um 12,6 Prozent ab.

“Ist Japan nicht die Heimat von Pokemon? Ich bitte Sie, sich zu beeilen!” So Toshihide Onchi, ein 40-jähriger System-Ingenieur, der bei einem Versuch mit der Beta-Version des Spiels mitmachte.

Dazu “Pokemon Company”, die das Spiel zusammen mit Nintendo und dem Google-Spin-off Niantic erstellt: Zum Starttermin sei noch nichts beschlossen.

Bisher ist das Spiel offiziell in 35 Ländern verfügbar. Mit dem Start der App im «Pokémon»-Heimatland Japan wird in den kommenden Tagen gerechnet.

su mit Reuters, dpa