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Nationalfeiertag in Belgien: Scharfe Sicherheitsvorkehrungen

Redaktion Brüssel

Nationalfeiertag in Belgien: Scharfe Sicherheitsvorkehrungen

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Die Sicherheitsvorkehrungen für den belgischen Nationalfeiertag, der an diesem Donnerstag begangen wird, sind so scharf wie nie zuvor. Insbesondere In Brüssel, wo vor fast vier Monaten die Anschläge auf den Flughafen und eine Metrostation stattfanden. Auch liegt die Attacke am französischen Nationalfeiertag in Nizza weniger als eine Woche zurück.

“Wir haben keine Angst”, so Guido Van Wymersch von der Brüsseler Polizei, “wir werden auf unsere Gepflogenheiten nicht verzichten. Doch man muss dessen, was geschehen ist, Rechnung tragen. Auf den Straßen, auf denen morgen gefeiert wird, gibt es entweder Betonblöcke oder LKW. Sie verhindern die Zufahrt.”

Viel mediale Aufgeregtheit gab es am Mittwoch anlässlich der Festnahme eines Verdächtigen. Falscher Alarm hieß es später.

König Philippe rief die Belgier zur Einigkeit sowie dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen. “Ich denke, dass die Stimmung gut sein wird”, meint ein junger Mann. Und ein anderer sagt: “Zur Zeit läuft alles gut, wir bereiten alles vor, die Sicherheitskräfte haben ihre Positionen eingenommen. Es gibt keine Sicherheitsbedenken.”

Was die Belgier feiern? Keine Revolution wie ihre französischen Nachbarn, sondern die Vereidigung des ersten belgischen Königs, die 1831 stattfand.

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