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China: Tote und Vermisste nach schweren Regenfällen

In China sind bei schweren Stürmen und flutartigem Regen Dutzende Menschen ums Leben gekommen.

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China: Tote und Vermisste nach schweren Regenfällen

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In China sind bei schweren Stürmen und flutartigem Regen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 gelten immer noch als vermisst.

Teile der chinesischen Hauptstadt Peking sind überflutet. Das Wasser steht bis zu 80 Zentimeter hoch. Eine Schnellstraße musste gesperrt werden. Die Meteorologen rechnen mit weiteren heftigen Regenstürmen. Sie haben die Alarmstufe Orange, d.h. die zweitstärkste ausgerufen.

In den Bergen sind mehrere Autofahrer von dem schlechten Wetter überrascht worden. Schlammlawinen und Geröll haben viele Straßen beschädigt und unbefahrbar gemacht. Abgelegene Gebiete sind ohne Strom. Die chinesischen Behörden haben den Bewohnern in den Bergen in der Provinz Hebei im Norden des Landes geraten, sich in Sicherheit zu begeben.

Feuerwehrmänner und Soldaten sind rund um die Uhr im Einsatz. Mehrere Dörfer mussten evakuiert werden. Es drohen weiterhin Erdrutsche.