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Operalia - "Das beste Vorsingen der Welt"

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Operalia - "Das beste Vorsingen der Welt"

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18 bis 32 Jahre alt sind die Bewerber beim Operalia-Gesangswettberb – eine riesige Chance für sie, die erste Tür zu einer internationalen Opern-Karriere aufzustoßen. Wenn sie denn aus den 1.000 Bewerbern ausgewählt werden und unter den Top 40 landen, die die Viertel-, Halb- und Finale durchlaufen.

Eindrücke von der Operalia 2016:

Plácido Domingo, der den Wettbewerb 1993 ins Leben rief: “Dies hier war vielleicht der schwierigste Wettbewerb für die Jury bei der Auswahl der Sänger, denn die Qualität war außergewöhnlich!”

Jury-Mitglied und Dirigent Marco Parisotto: “Die Tatsache, dass Plácido Domingo dahinter steht, hat, denke ich, die größte Anziehungskraft für die jungen Sänger, sie wollen daran Teil haben. Sie wissen, dass er nicht nur Sänger ist, sondern auch Pianist und Dirigent. Sie wissen, dass er dabei sein wird, dass er mit ihnen von Anfang bis Ende des Wettbewerbs zusammenarbeitet. Deshalb haben die Kandidaten ein riesiges Interesse, Teil dessen zu sein, ihm nahe zu sein und etwas von seiner Energie abzubekommen – und hoffentlich einen Preis zu gewinnen!”

Halbfinalist Benjamin Bernheim, französischer Tenor: “Operalia ist das beste Vorsingen auf der Welt. Es gibt eine internationale Jury, die die berühmtesten Opernhäuser der Welt repräsentiert: die New Yorker Metropolitan Opera, Chicago, Paris, London, Madrid… Und für die jungen Sänger, wo auch immer sie in ihrer Karriere stehen, ist es die beste Gelegenheit, ihr Interesse zu bekunden und auf sich aufmerksam zu machen.”

Halbfinalistin Marcelina Beucher, Sopran aus Polen: “Ich liebe Wettbewerbe! Vorher habe ich Sport gemacht, und ich nehme total gern an Wettkämpfen teil. Ich habe viele Wettbewerbe mitgemacht, aber dieser war der stressigste in meinem Leben. Speziell die Jury – das ist eine Spitzenjury! Du stehst auf der Bühne, du siehst sie und denkst dir: danke, das reicht, du kannst nach Hause gehen. Das ist, als ob man vor Stars singt.”

Kangmin Justin Kim, Contratenor aus den USA: “Heute sind wir vielleicht Konkurrenten, aber morgen sind wir Kollegen. Wir werden alle im einen oder anderen Opernhaus engagiert werden und gemeinsam auf der Bühne stehen und zusammen arbeiten, zusammen leben. Und jetzt diese wunderbare Erfahrung mitnehmen zu können, wird uns in der Zukunft absolut hilfreich sein, um zusammen etwas auf die Bühne zu bringen. Das ist großartig!”

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