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Papst Franziskus ruft zur Vergebung auf

Papst Franziskus hat bei seinem Besuch am Geburtsort seines Namenspatrons Franz von Assisi zur Vergebung aufgerufen.

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Papst Franziskus hat bei seinem Besuch am Geburtsort seines Namenspatrons Franz von Assisi zur Vergebung aufgerufen. Es ist der zweite Besuch des Oberhauptes der katholischen Kirche in der Stadt. Sein Namenspatron hatte hier den Franziskanerorden gegründet. Wie der Asket Franz von Assisi strebt auch Papst Franziskus eine Kirche der Armen an.

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"Die Welt braucht mehr Vergebung. Zu viele Menschen leben eingeschlossen im Groll und hegen Hass, weil sie unfähig sind zu vergeben."

Papst Franziskus

Der 79 Jahre alte Pontifex betete in der Portiuncula-Kapelle, wo Franz von Assisi 1226 gestorben war.

Er sagte: “Die Welt braucht mehr Vergebung. Zu viele Menschen leben eingeschlossen im Groll und hegen Hass, weil sie unfähig sind zu vergeben. Und so verderben sie ihr eigenes Leben und das anderer, anstatt die Freude der Unbeschwertheit und des Friedens zu finden.”

Anlass der Reise war das 800. Jubiläum des Portiuncula-Ablasses. In der Kapelle hatte Franz von Assisi Papst Honorius III. um einen Ablass für alle ersucht, die dort um Vergebung ihrer Sünden baten.

Vor der Kirche warteten Tausende Gläubige. Der Besuch fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt.