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Starker Yen: Toyota erwartet weniger Gewinn

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Starker Yen: Toyota erwartet weniger Gewinn

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Der starke Yen und ein schwächelndes Geschäft in den USA belasten den japanischen Autobauer Toyota. Qualitätsprobleme hatten zu massenhaften Rückrufen geführt, die schwer am Image kratzten. Lange hatte Japans Automobilindustrie vom schwachen Yen profitiert, Autofahrer aus anderen Ländern griffen dank der günstigen Wechselkurse bei Toyota und Co. zu. Aber der Yen hat deutlich angezogen, Toyotas Umsatz ging im abgelaufenen Quartal um sechs Prozent zurück, der Gewinn sank um 15 Prozent. Toyota ist stark vom Wechselkurs abhängig, der Konzern senkte die Umsatz- und Gewinnerwartungen.

Der VW-Konkurrent verdiente im ersten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres weniger und musste seine Prognosen leicht senken. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzrückgang um acht Prozent auf 26 Billionen Yen (230 Mrd. Euro). Beim Überschuss rechnet Toyota jetzt mit einem Rückgang um 37 Prozent auf 1,45 Billionen Yen. Damit senkte der Konzern die Umsatz- und Gewinnerwartungen etwas. Bei der Zahl der verkauften Fahrzeuge im Geschäftsjahr geht Toyota indes weiter von 10,15 Millionen Stück aus – das wäre etwas mehr als im Vorjahr. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres fiel der Umsatz trotz eines gestiegenen Absatzes auf 6,6 Billionen Yen.

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