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Auch toll: Ein Solarkraftwerk in Tschernobyl, eine rappende Priesterin und Nomadensport in Kirgisistan

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Auch toll: Ein Solarkraftwerk in Tschernobyl, eine rappende Priesterin und Nomadensport in Kirgisistan

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Rap-Schwester: Es muss nicht immer die Orgel sein

Schwester Bobbie Lively ist sehr gläubig und sich trotz ihrer 74 Jahre nicht zu schade, auch mal was Neues auszuprobieren. Unter dem Künstlernamen “Lyrical Lively” hat die Großmutter und Priesterin aus Arkansas in den USA ein Rap-Album aufgenommen, um ihre Botschaft auch den jüngeren Generationen näher zu bringen.

Ende Juli gab sie eine ihrer CDs einem Mann an einer Tankstelle, der stellte Auszüge davon ins Internet und inzwischen ist Lively viral.


Saudi-Arabien: Snow City, der coolste Ort in Riad

Snow City ist ein 5,000 Quadratmeter umfassender Freizeitkomplex zum Thema Wintersport in einem Shoppingzentrum der saudischen Hauptstadt Riad. Während draußen meist 45 Grad herrschen, ist der Indoor-Schneepark eine beliebte Alternative zum Shoppen geworden. Die Schneeausrüstung wird vor Ort verliehen.


Ukrainische Regierung denkt über Photovoltaik-Kraftwerk in Tschernobyl nach

Die Gegend um den explodierten Reaktor in Tschernobyl ist seit 30 Jahren unbewohnbar und wird es noch für viele Jahrhunderte bleiben – aber nutzbar könnte sie dennoch sein. Die ukrainische Regierung prüft die Möglichkeit der Errichtung eines Solarkraftwerks auf dem Gebiet. Die Gegend ist sehr sonnig, die alte Leitungsinfrastruktur marode aber noch vorhanden und mit der rund 1000 Quadratkilometer großen Zone um den Katastrophenort ist sonst nicht viel anzufangen. Die angedachte Anlage hätte ein Energiepotential von 1400 Megawatt und wäre die Größte weltweit. Longyangxia Dam in China, der aktuell größte Solarpark der Welt, erzeugt auf 23 Quadratkilometern 850 Megawatt.


Sportkultur der Steppe: World Nomad Games 2016

Dieses Jahr werden die zweiten Weltnomandenspiele vom 3. bis 8. September in Kirgisistan abgehalten. Erwartet werden Teilnehmer aus 40 Ländern. Am riesigen Yssykköl-See werden sich die Besten aus 23 Disziplinen messen, darunter Falkner, reitende Bogenschützen und Meister des Strategiebrettspiels Mangala.

Die ersten Spiele fanden 2012 statt, mit Unterstützung des Präsidenten Kirgisistans, Almazbek Atambajew. Ziel ist der Austausch zwischen den viele Millionen Menschen umfassenden Nomadenvölkern der Steppen, Berge und Wüsten Zentralasiens und die Pflege ihrer Traditionen und Kultur.


Tanzender Priester

Der katholische Weltjugendtag mag vorbei sein, doch dieses Video hält sich in den sozialen Medien. Ein junger Priester führt einen Tanz vor und wirkt dabei erstaunlich koordiniert. Tatsächlich war Franck Legros zuvor professioneller Tänzer. Die mexikanische Band Teriso veröffentlichte das Video.


High-life für Feinschmercker

Der 23-jährige Chris Sayegh in Kalifornien würzt kräftig: Seit zwei Jahren serviert der Küchenchef seinen Kunden auf privaten Banketten und Events mit Cannabis sinnlich erweiterte Menüs. Einzige Voraussetzung: Die Kunden müssen eine Genehmigung für die medizinische Nutzung von Marihuana vorlegen können, die in dem US-Bundesstaat seit 1996 ärztlich verschrieben werden können. Die Mahlzeiten seien ein “zerebrales” Erlebnis, so Sayegh, dass immer wieder neue Perspektiven auf die Speisen zulasse. Für die Mahlzeiten lassen Kunden zwischen 20 und 500 US-Dollar springen.
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Sources:

Grandma

Snow Park

Tschernobyl

World Nomad Games

Cannabis-Mahlzeiten

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