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Eltern von Bengasi-Opfern verklagen Clinton

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Eltern von Bengasi-Opfern verklagen Clinton

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Die Eltern von zwei Amerikanern, die während eines Angriffs auf ein US-Konsulat in Libyen vor vier Jahren getötet wurden, haben die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verklagt. Sie werfen der damaligen Außenministerin vor, den Tod ihrer Söhne durch ihren angeblich leichtfertigen Umgang mit ihrer persönlichen Email verursacht zu haben.

Patricia Smith, deren Sohn Sean bei dem Anschlag in Bengasi ums Leben kam, sagte auf dem Parteitag der Republikaner im Juli, Clinton gehöre wegen widerrechtlicher Tötung ins Gefängnis. Die Republikaner behaupten seit Jahren, Clinton trage eine persönliche Mitschuld an dem Angriff auf das Konsulat, bei dem vier US-Bürger getötet wurden.

Wiederholte Untersuchungen und Kongressanhörungen haben keine Anhaltspunkte für die Stichhaltigkeit der Vorwürfe gegen Clinton ergeben.

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