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Razzien gegen Islamisten in NRW und Niedersachsen

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Razzien gegen Islamisten in NRW und Niedersachsen

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Die deutsche Polizei hat in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen am Mittwoch Razzien durchgeführt. Die Operation richtete sich gegen drei mutmaßliche Unterstützer der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“. Die Durchsuchungen wurden vom Bundesgerichtshof angeordnet.

Bei den Verdächtigen handelt es sich offenbar um Prediger. Ihnen wird vorgeworfen, Mitglieder und Unterstützer für die IS-Miliz geworben zu haben, oder die Dschihadisten finanziell und logistisch unterstützt zu haben.

Der Inhaber eines durchsuchten Reisebüros in Duisburg steht im Verdacht, Kontakt zu zwei Jugendlichen gehabt zu haben, die einen Anschlag auf ein Gebetshaus der Sikh-Religionsgemeinschaft in Essen verübt haben sollen. Er habe dies aber bestritten.

Festnahmen gab es nach Angaben der Bundesanwaltschaft keine.





Seit den Anschlägen von Ansbach und Würzburg ist die Sicherheitslage in Deutschland angespannt. Als Reaktion will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Donnerstag eine raschere Abschiebung ausländischer Gefährder und straffälliger Ausländer vorschlagen.

Die Innenminister von CDU/CSU wollen in der kommenden Woche die Einstellung von 15.000 zusätzliche Polizisten, ein Burka-Verbort und die Abschaffung die doppelte Staatsbürgerschaft vorschlagen.

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