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100 Millionen Autoschlüssel geknackt

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100 Millionen Autoschlüssel geknackt

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IT-Experten haben eine Sicherheitslücke bei der Fernbedienung für die Autoverriegelung aufgedeckt. Dadurch ist es möglich, ohne Spuren zu hinterlassen, Autos zu öffnen und zu starten. Wie "Süddeutsche Zeitung", "NDR" und "WDR", berichten sind etwa 100 Millionen Autos weltweit betroffen. Es handelt sich vor allem um Modelle aus dem Volkswagenkonzern sowie von Opel, Fiat, Alfa Romeo, Mitsubishi, Citroen, Renault und Nissan.

Volkswagen erklärte, man kenne das Problem seit langem. Die aktuelle Fahrzeuggenerationen hätten ein höheres Sicherheitsniveau und seien “von dem geschilderten Problem nicht betroffen”.




Die Forscher haben den Funkverkehr zwischen Auto und Schlüssel aufgefangen und entschlüsselt. Dadurch enrhielten sie Zugang zu den Fahrzeugen. Die Wissenschaftler der University of Bermingham und des deutschen Ingenieurbüros Kasper & Oswald hackten noch weitere Verschlüsselungssyteme. Bislang haben sie darauf verzichtet ihre Ergebnisse zu publizieren, nur die Studie zur Sicherheitslücke bei Volkswagen wurde auf der USENIX-Konferenz im texanischen Austin am Mittwoch (Ortszeit) vorgestellt.

Mehr zum Thema

Lock It and Still Lose It – On the (In)Security of Automotive Remote Keyless Entry Systems

Kasper & Oswald

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