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Doping: Darja Klischina ausgeschlossen

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Doping: Darja Klischina ausgeschlossen

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Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat den Einspruch der russischen Weitspringerin Darja Klischina gegen ihren Olympia-Ausschluss zugelassen. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hatte ihr am Samstag das Sonderstartrecht (für die Sommerspiele in Rio) entzogen. Bestimmte Untersuchungen rechtfertigten einen Ausschluss wegen Dopings, hiess es.

Klischina fühlt sich ungerecht behandelt. Sie sei clean, schrieb sie. Sie habe sich nicht gedopt.

Der russische Journalist Artem Smilkow ist vor Ort in Rio. Er meint: “Was die Leichtathletik angeht, das können wir vergessen. Das ist endgültig vorbei für Russland.”

Ursprünglich war Klischina als einzige russische Leichtathletin für die Wettbewerbe zugelassen worden, weil sie in den USA lebt. Die russischen Leichtathleten waren wegen Dopings ausgeschlossen worden.

Der Verhandlung am Sonntag dürfen Vertreter der IAAF, des Russischen Olympischen Komitees (ROC) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) beiwohnen.

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