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Kampf um Aleppo: Steinmeier denkt über Luftbrücke nach

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Kampf um Aleppo: Steinmeier denkt über Luftbrücke nach

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Im syrischen Aleppo hat es auch am Sonntag wieder heftige Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen gegeben. Die Stadt ist derzeit geteilt, auf der einen Seite Aufständische, darunter Islamisten, auf der anderen Seite die Armee von Präsident Assad, unterstützt von russischen Kampffliegern. Die humanitäre Lage ist dramatisch. Der Deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier denkt inzwischen über eine Luftbrücke nach. Der Welt am Sonntag sagte er, es gehe vor allem darum, Zivilisten mit medizinischen Gütern zu versorgen.

Gefährlich sind auch im Norden Syriens weiterhin Extremisten. In Atmeh nahe der türkischen Grenze sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und tötete mindestens zehn Menschen.

Bereits am Freitag haben kurdische Kämpfer die Stadt Manbidsch vom sogenannten Islamischen Staat befreit, so zumindest erklären es Vertreter der kurdisch geführten Koalition. Die Freude in der Stadt ist groß, hatten doch die Islamisten bei ihrem Rückzug noch 2000 Menschen entführt. Inzwischen, so heißt es, sind sie wieder frei.

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