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Syrien: UN zeigen sich besorgt über Lage der Zivilisten in Aleppo

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Syrien: UN zeigen sich besorgt über Lage der Zivilisten in Aleppo

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In der syrischen Stadt Aleppo gehen die Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen und ihren Verbündeten weiter. Die Vereinten Nationen zeigten sich ernsthaft besorgt über die Sicherheit der Zivilisten in der Stadt. Bei Luftangriffen auf von Rebellen gehaltene Viertel sind mindestens 19 Menschen getötet worden. Das berichtet die oppositionsnahe syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

“Sie bombardieren Zivilisten, Händler, Bäckereien, Lebensmittelläden”, berichtet ein Einwohner. “Möge Gott Rache üben. Gott hilf uns! Schauen Sie sich all die Leichenteile auf dem Boden an. Gott hilf uns!”

In einer UN-Erklärung heißt es, wer in den Stadtvierteln von Aleppo sei, die von Rebellen kontrolliert werden, spreche von einem “Leben in Horror unter fast ständiger Todesangst durch Luftangriffe”.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der syrischen Regierung und Russland vor, Brandbomben einzusetzen. In den vergangenen Wochen seien entsprechende Waffen mindestens 18 Mal benutzt worden.

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