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Verheerende Buschfeuer wüten in Kalifornien

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Verheerende Buschfeuer wüten in Kalifornien

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In Kalifornien versuchen Feuerwehrleute weiter, die verheerenden Buschfeuer unter Kontrolle zu bringen.

Im südlichen Bezirk San Bernadino mussten bisher rund 82.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Straßen sowie die als Hauptverkehrsadern geltenden Autobahnen wurden gesperrt.

Der “Bluecut Fire” getaufte Flächenbrand, brach im dichten, trockenen Buschland westlich der Interstate 15, die Los Angeles und Las Vegas verbindet, aus. Die Regierung rief für die ländliche Bergregion den Notstand aus.

Mehrere Tausend Einsatzkräfte kämpfen im Kalifornien gleich gegen mehrere Buschbrände.

“Wir erleben im fünften Jahr in Folge eine heftigen Dürre. Der Feuchtigkeitsgehalt der Pflanzen und Bäume ist daher auf einem extrem niedrigen Niveau. Die Feuergefahr ist besonders hoch. Dazu kommt ein starker Wind, der die Funken meilenweit vor sich her trägt. Deswegen mussten wir so viele Menschen extrem schnell aus ihren Häusern evakuieren”, so Chon Bribiescas von der lokalen Forstbehörde.

Auch der historische Summit Inn Diner, eine der Sehenswürdigkeiten an der Route 66, wurde ein Opfer der Flammen. Schon Elvis Presley und John Wayne hatten dort gegessen.

Einen Brand im Norden des Westküstenstaates konnte unterdessen weiter eindämmt werden.

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