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Überschwemmungen in Indien kosten mindestens 30 Menschen das Leben

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Überschwemmungen in Indien kosten mindestens 30 Menschen das Leben

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Schwere Regenfällen und Überschwemmungen haben in Indien innerhalb von drei Tagen mehr als 30 Menschen das Leben gekostet.

Mindestens 18 Menschen starben im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh, als Wassermassen ihre Häuser zum Einsturz brachten und überlaufende Flüsse die Menschen mitrissen, wie lokale Behörden am Wochenende mitteilten.

Auch für die kommenden Tage warnt die indische Wetterbehörde vor heftigem Regen im Zentrum und Norden des Subkontinents. Während des diesjährigen Monsuns, der zwischen Juni und September Saison hat, sind bisher nach
offiziellen Angaben mindestens 150 Menschen gestorben.

Am Schlimmsten traf es die Bezirke Satna und Rewa, wo mehrere Dörfer komplett überschwemmt und deren Bewohner in Notlagern untergebracht wurden. In den nördlichen Bundessstaaten Rajasthan und Uttarakhand starben nach indischen Medienberichten 13 Menschen in einstürzenden Häusern. Dem Bericht zufolge unterstützt die Armee die Rettung der Anwohner.

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