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VW-Lieferstopp trifft Zehntausende Mitarbeiter

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VW-Lieferstopp trifft Zehntausende Mitarbeiter

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Die Produktion bei Volkswagen wird durch den Lieferstopp zweier sächsischer Teilehersteller gehörig durcheinander gewirbelt. Betroffen sind rund 28.000 VW-Mitarbeiter in den Werken Emden, Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig, die bis Ende August nicht so arbeiten könnten, wie es eigentlich geplant ist Der VW-Betriebsrat warnte vor betriebsbedingten Kündigungen. Der Konzern prüfe zudem die Möglichkeit der Kurzarbeit.

Medienberichten zufolge mühen sich der Autobauer und die externen Lieferanten am Verhandlungstisch um eine Lösung in dem Konflikt. Die betroffenen Zulieferer werfen Europas größtem Autobauer die frist- und grundlose Kündigung von Aufträgen vor. Insidern zufolge versuche VW derzeit, aufgrund der Abgasaffäre Kosten zu drücken.

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