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Geschäftsklimaindex: Deutschlands schlechte Stimmung

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Geschäftsklimaindex: Deutschlands schlechte Stimmung

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Das Brexit-Votum der Briten drückt die Stimmung der deutschen Wirtschaft. Das legt der jüngste Geschäftsklimaindex des IFO-Instituts in München nahe. Nah Ansicht des Instituts befindet sich die größte Volkswirtschaft in Europa in einem Sommerloch.

Der ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 108,3 Punkten im Juli auf 106,2 Punkte im August. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate beurteilten die Unternehmen demnach schlechter als im Vormonat.

Die Eintrübung der Stimmung in deutschen Unternehmen und schwache Überseebörsen haben der jüngsten Dax-Erholung am Donnerstag ein Ende gesetzt. Gegen Mittag stand er 0,81 Prozent im Minus bei 10 537,06 Punkten. Die Kursabschläge an der Wall Street und an Asiens Börsen ließen den deutschen Leitindex schon mit Verlusten in den Handel starten. Diese weitete der Leitindex nach der Veröffentlichung des enttäuschenden Ifo-Geschäftsklimas aus. Damit endete die Erholung der beiden vergangenen Handelstage.

Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es um 0,60 Prozent auf 21 523,90 Zähler bergab und der Technologiewerte-Index TecDax verlor 0,93 Prozent auf 1714,41 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,63 Prozent auf 2989,56 Punkte.

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