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Korruptionsaffäre: Blatter weiter von Unschuld überzeugt

Ex-FIFA-Chef Sepp Blatter ficht vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS seine Sperre an.

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Korruptionsaffäre: Blatter weiter von Unschuld überzeugt

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Ex-FIFA-Chef Sepp Blatter ficht vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS seine Sperre an. Der 80-jährige Schweizer hofft auf einen Freispruch.

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"Ich glaube, dass die Richter verstehen werden, dass es sich bei der Zahlung an Platini, um die Rückzahlung einer Schuld handelte."

Die FIFA-Ethikkommission hatte den langjährigen Präsidenten wegen einer dubiosen Millionenzahlung an seinen damaligen Stellvertreter Michel Platini gesperrt.

Sepp Blatter ist weiterhin von seiner Unschuld überzeugt. Vor seiner Anhörung sagte er: “Ich werde mich verteidigen und bin sicher, dass am Ende, oder vielleicht kann ich es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, aber ich glaube, dass die Richter verstehen werden, dass es sich bei der Zahlung an Platini, um die Rückzahlung einer Schuld handelte. Es ist ein einfaches Prinzip, wenn man Schulden hat, muss man sie auch bezahlen.”

Ein Freispruch Blatters, der sein FIFA-Amt im Zuge der Korruptionsaffären niedergelegt hatte, gilt praktisch als ausgeschlossen. Der ebenfalls über die Affäre gestürzte Platini hatte
vor dem CAS lediglich eine weitere Reduzierung der Sperre auf vier
Jahre bewirken können. Eine ähnliche Entscheidung scheint im Fall Blatter möglich.