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Kampf um libysche Stadt Sirte: IS-Miliz weiter zurückgedrängt

Kampf um libysche Küstenstadt Sirte: Nach offiziellen Angaben konnten die Kämpfer der Miliz Islamischer Staat weiter zurückgedrängt werden.

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Kampf um libysche Stadt Sirte: IS-Miliz weiter zurückgedrängt

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Kampf um libysche Küstenstadt Sirte: Nach offiziellen Angaben konnten die Kämpfer der Miliz Islamischer Staat weiter zurückgedrängt werden. Die Truppen der international anerkannten Regierung hätten ein weiteres Viertel zurückerobern können, hieß es. Demnach sei nur noch ein Stadtviertel von Sirte unter Kontrolle der IS-Miliz.

Bei der jüngsten Offensive wurden nach offiziellen Angaben mindestens 35 Kämpfer regierungstreuer Milizen getötet – durch Minen, Autobomben und Artilleriebeschuss. Mehr als 200 Menschen seien verwundet worden.

Nach einer Woche relativer Ruhe hatten die vor allem aus Misrata stammenden libyschen Truppen die jüngste Offensive gestartet. “Die letzte Schlacht um Sirte hat begonnen”, erklärte ein Sprecher der Regierungstruppen.

Hier auf Englisch die jüngsten Meldungen im Detail:

Seit Anfang des Monats werden die regierungstreuen Truppen zudem von der US-Luftwaffe unterstützt. Die Kämpfe um die Küstenstadt dauern seit drei Monaten an. Sirte ist die einzige Hochburg der Dschihadisten in Libyen und seit Juni vergangenen Jahres in Hand der IS-Kämpfer.