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Jeden Freitag gibt’s bei euronews interessante Geschichten, die während der Woche “übersehen” wurden, aber “auch toll” sind .


“Syria Always Beautiful”: Syrien lockt Urlauber

Sonnenbaden trotz Bürgerkrieg: Das syrische Tourismusministerium wirbt mit einem Hochglanz-Video um Besucher.

Dabei ist Syrien derzeit der “gefährlichste Platz auf dem Planeten”, schreibt der beliebte Reiseführer “Lonely Planet” und warnt eindringlich vor einer Reise in das Bürgerkriegsland. “Um es kurz zu machen: Du kannst da nicht hin. Und auch wenn du hinkönntest, solltest du es einfach nicht tun.”

Das syrische Tourismusministerium behauptete unterdessen auf Facebook, dass die Reiseindustrie im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegen sei.


Kein Pokemon Go bei der französischen Armee

Das französische Verteidigungsministerium ist nicht zu Späßen aufgelegt. In einer Mitteilung an all seine Behörden warnt es vor den Gefahren des Pokemon Go Spiels. “Virtuelle Objekte und Kreaturen” sind demnach auf dem Militärgelände unerwünscht. Denn es bestehe die Gefahr, dass als Pokemon-Go Spieler getarnte Kriminelle in verbotene Bereiche vordringen könnten.

In der Mitteilung, die von der satirischen Wochenzeitung “Le Canard Enchaîné” veröffentlicht wurde, steht zudem, dass das Spiel für die Soldaten gefährlich sei. Es mache süchtig und dadurch entstehe ein Risiko für die Sicherheit der Soldaten.

Ein kleiner dickköpfiger Koala…

In Australien geraten immer wieder Koalas unter die Räder. Ein spezialisiertes Zentrum verarztet die pelzigen Patienten. Anfang August wurde ein kleiner Koala eingeliefert, der wie durch ein Wunder einen Zusammenstoß mit einem Zug überlebt hatte. Er hatte eine gebrochene Nase und seine Sicht war beeinträchtigt.

Die Pfleger tauften den kleinen Kerl Mortel und mittlerweile ist er wieder auf den Pfoten!


Was macht ein Schwertwal in seiner Freizeit? Surfen!

Der Kapitän eines Containerschiffs traute seinen Augen nicht, als er entdeckte, dass Dutzende Orkas auf den Wellen surften, die durch sein Boot entstanden.


Déjà-vu: Der Coca-Cola-Mentos Effekt

Vor zehn Jahren veröffentlichten Matthew Fiedler und sein Bruder ein Video im Internet das Sensation machte. Sie zeigten darin, was passiert, wenn Coca-Cola und Mentos aufeinandertreffen. Jetzt haben sie das Experiment auf dem gleichen Basketball Feld im US-Bundesstaat New Jersey wiederholt. Das Ergebnis ist immer noch sehenswert!


Quellen:

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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