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Heiligsprechung von Mutter Teresa: Pizza für die Obdachlosen

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Heiligsprechung von Mutter Teresa: Pizza für die Obdachlosen

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Papst Franziskus hat in seiner Rede Mutter Teresa gewürdigt. Er nannte sie eine “unermüdliche Arbeiterin der Barmherzigkeit”. Die Ordensfrau sei ein Vorbild an Heiligkeit und christlichem Glauben, der Radikalität und Mut erfordere.

Die Heiligsprechung wurde im Fernsehen in mehr als 100 Länder übertragen und Hunderttausende waren auf dem Petersplatz dabei. Viele schienen gerührt zu sein. Ein Mann sagte: “Ich bin sehr stolz. Ich komme ursprünglich aus Indien. Sie verbrachte den Großteil ihres Lebens damit den Armen in meinem Land zu helfen. Was ich fühle, kann ich nicht wirklich beschreiben. Mir fehlen die Worte.”

Ein anderer meinte: “Ich bin Arzt und die Lehren von Mutter Teresa haben mir dabei geholfen, das Konzept der Liebe zu verstehen. Liebe die Ärmsten der Armen. Das hilft mir sehr in meiner Praxis. Es erinnert mich daran, dass Gott in jedem einzelnen Menschen steckt.”

Der Papst fand auch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter lobende Worte für Mutter Teresa:

Nach der Zeremonie lud der Papst rund 1.500 Obdachlose und Bedürftige zum Pizzaessen ein. Sie waren per Bus aus ganz Italien angereist und hatten bei der Heiligsprechung einen Ehrenplatz. Viele der Obdachlosen wohnen in Einrichtungen, die von Mutter Teresas Orden “Missionarinnen der Nächstenliebe” geführt werden.

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