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Apples "nächstes Ding" verlässt die Gerüchteküche: iPhone 7

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Apples "nächstes Ding" verlässt die Gerüchteküche: iPhone 7

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Apple will laut Medienberichten bei seinen neuen iPhones auf die klassische Ohrhörer-Buchse verzichten. Am heutigen Mittwoch Abend dürfte Apple klarmachen, ob die Gerüchte stimmen.

Was Insider laut Medienberichten sonst noch aufgeschnappt haben: Im Großen und Ganzen bleibe das Design für ein drittes Jahr weitgehend das gleiche. Gerüchten zufolge sollen Ohrhörer künftig in den digitalen «Lightning»-Anschluss eingestöpselt werden, über den man die Telefone auch auflädt. Ohne die Buchse für die traditionellen Klinkenstecker könnten Telefone künftig flacher werden.

Mögliche Friedenspfeife: Ein Adapter für Klinken-Stecker.

Über eine mögliche kontroverse Ohrhörer-Erneuerung hinaus dürfte
Apple den iPhones das übliche Upgrade verpassen: Schnellere Chips,
bessere Displays. Zumindest beim größeren «Plus»-Modell soll die
Kamera bisherigen Gerüchten zufolge eine zweite Linse bekommen.

Und nach Informationen des Branchenanalysten Ming-Chi Kuo, KGI Securities, Taiwan, spendiert Apple den Geräten schließlich auch mehr Speicher: Statt 16 solle es künftig mindestens 32 Gigabyte geben, dafür falle die
Version mit 64 GB weg und die nächsten Schritte seien 128 und 256 GB.

Von Apples Computer-Uhr wird die erste Version seit April 2015 verkauft. Mögliche Veränderungen: eine größere Batterie, ein GPS-Chip direkt in der Uhr und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Wasser.

Das iPhone ist das wichtigste Produkt von Apple und die neuen Modelle sind wichtig für das anstehende Weihnachtsgeschäft. In diesem Jahr gehen die Verkäufe des Geräts zum ersten Mal seit dem Start 2007 zurück. Im vergangenen Quartal wurden 40,4 Millionen Geräte verkauft, 15 Prozent weniger als im Jahr zuvor zur gleichen Zeit. Entsprechend sackten auch Umsatz und Gewinn des gesamten Unternehmens ab.

Auch nach dem Rückgang kommen die beiden meistverkauften Smartphone-Modelle weltweit von Apple – so Berechnungen der Marktforscher von Strategy Analytics, Milton Keynes, Mittelengland. Das iPhone 6S vom vergangenen Herbst sei
im zweiten Quartal auf dem ersten Platz mit 14,2 Millionen abgesetzten Geräten gewesen, gefolgt von dem ein Jahr älteren iPhone 6 mit 8,5 Millionen. Samsung liege mit seinem Galaxy S7 Edge auf dem dritten Platz mit 8,3 Millionen Geräten.

Der südkoreanische Apple-Rivale Samsung ist insgesamt der Marktführer im Smartphone-Geschäft mit geschätzten 77 Millionen verkauften Geräten im vergangenen Vierteljahr. Er rechne damit, dass die neuen iPhones genug Innovationen liefern, dass Apple an der Spitze im
Premium-Segment bleibe, sagte Thomas Husson von der Analysefirma Forrester, Paris.)

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su mit dpa

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