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"Bridget Jones" - Wer ist der Vater des Babys?

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"Bridget Jones" - Wer ist der Vater des Babys?

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Nach zwölf Jahren Abwesenheit meldet sich “Bridget Jones” auf die Leinwand zurück, charmant und chaotisch wie und je. Renée Zellweger schlüpft zum dritten Mal in die Rolle, die einst berühmt machte.

Diesmal geht es um die Frage, wer der Vater von Bridgets ungeborenem Baby ist: Ex-Freund Mark Darcy, wiederum gespielt von Colin Firth oder ihr neuer Liebhaber, ein Amerikaner namens Jack, den Hollywood-Darling Patrick Dempsey darstellt.

Bei der Weltpremiere in London sagte Renee Zellweger auf dem toten Teppich, dass es einfach war, wieder in die Rolle der Bridget zu schlüpfen. Mitspieler Colin Firth hatte zunächst Bedenken.

Renée Zellweger: “Wir sind auch abseits der Leinwand gute Freunde, das hilft. Diese Filmfiguren sind uns sehr ans Herz gewachsen, ich glaube, dass die Zuschauer das auf der Leinwand spüren.”

Colin Firth: “Ein Teil von mir sagte: Ich habe das alles vergessen, ist das wirklich nötig? Und dann steht mit denselben Leuten im selben Raum und fragt sich, ob es nicht erst gestern war. Die Zeit stehen geblieben ist.”

Auch der dritte Teil der Komödie stammt wieder aus der Feder der “Brigdget Jones”-Autorin Helen Fielding. Emma Thompson und Dan Mazer waren am Drehbuch beteiligt. Sharon Maguire, die bereits “Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück” zum Welterfolg verhalf, führte erneut Regie.

Helen Fielding: “Im Grunde geht es in ‘Bridget Jones’ um den Widerspruch zwischen dem, was von uns erwartet wird und dem, was wir wirklich sind. Und es geht um unsere Freunde.”

Sharon Maguire: “Ich hoffe, dass es noch mehr Bridget geben wird. Denn sie spiegelt mein Leben wieder, das noch längst nicht zu Ende ist. Ihres hoffentlich auch nicht.”

“Bridget Jones Baby” ist der dritte Teil nach “Schokolade zum Frühstück” und “Am Rande des Wahnsinns” und kommt am 20. Oktober in die deutschsprachigen Kinos.

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