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Neue Initiative für Friedensgespräche für Syrien

Die gemäßigte syrische Opposition hat eine neue Initiative für Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland gestartet.

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Neue Initiative für Friedensgespräche für Syrien

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Die gemäßigte syrische Opposition hat eine neue Initiative für Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland gestartet.

In einem Dokument, das der Führer des Hohen Verhandlungskomitees (HNC), Riad Hidschab, in London vorstellte, wird eine sechsmonatige Verhandlungsphase vorgeschlagen, in der Kampfhandlungen eingestellt werden sollen.

In einem zweiten Schritt soll dann eine Übergangsregierung mit der Ausarbeitung einer neuen Verfassung beauftragt werden.

In Bezug auf die Rolle des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad sagte Hidschab: “Wenn die Russen und die Amerikaner andere Vorstellungen haben als wir, akzeptieren wir das nicht. … Bashar al-Assad kann nicht bleiben, nicht für sechs Monate, nicht für einen Tag, nicht für eine Minute.”

Die syrische Regierung schließt bislang einen Rücktritt Assads kategorisch aus.

Im HNC haben sich zahlreiche Gruppen der zersplitterten syrischen Opposition zusammengeschlossen. Das Gremium vertrat Syriens Regierungsgegner in diesem Jahr auch bei den Genfer Friedengesprächen, die jedoch ohne Ergebnis auf Eis gelegt wurden.