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Erdrutsche in Guatemala

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Erdrutsche in Guatemala

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Bei Erdrutschen in Guatemala sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. In Santa Isabel Villanueva, südlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt, wurden mehrere Häuser zerstört, die örtlichen Behörden lösten Katastrophenalarm aus. Für die betroffenen Bewohner wurden Notunterkünfte eingerichtet.

Noch werden Menschen vermisst, Rettungskräfte suchen unter Trümmern und Schlamm nach möglichen Überlebenden. Vor den Erdrutschen hatte es in der Region starke Niederschläge gegeben. Schon im vergangenen Jahr waren in Guatemala fast 300 Menschen bei Erdrutschen umgekommen.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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