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Hewlett Packard baut weiter um - Software-Geschäft geht mit Micro Focus International zusammen

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Hewlett Packard baut weiter um - Software-Geschäft geht mit Micro Focus International zusammen

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Für 7,8 Milliarden Euro fusioniert der amerikanische Konzern Hewlett Packard Enterprise sein Software-Geschäft mit dem britischen Unternehmen Micro Focus International. HPE hält weiter gut die Hälfte der Anteile und bekommt zudem 2,2 Milliarden Euro in bar von Micro Focus.

Der mit Druckern groß gewordene US-Technologiekonzern Hewlett-Packard hatte sich im vergangenen Jahr aufgespalten. So wurden die zukunftsträchtigen Bereiche mit Computerservern und Datenspeichern für Firmen in HP Enterprise gebündelt, mit insgesamt weltweit 200.000 Mitarbeitern – getrennt vom Computer- und Druckergeschäft (HP Inc). Beide Geschäftsteile sind an der Börse notiert.

Zudem gründete Hewlett Packard Enterprise (HPE) im Mai 2016 seine Servicesparte aus und legte sie mit Computer Sciences Corp (CSC) zusammen. Das Volumen der Fusion betrug 7,5 Milliarden Euro. Betroffen von der neuerlichen Abspaltung waren rund 100.000 Beschäftigte bei HPE.

Im dritten Quartal setzte HPE sechs Prozent weniger um als vor Jahresfrist – 10,8 Milliarden Euro.

su mit dpa

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