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Amerikanisches Idyll und Helden auf dem Filmfestival von Toronto

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Amerikanisches Idyll und Helden auf dem Filmfestival von Toronto

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Auf dem Toronto Filmfestival hat das Porträt über den NSA-Spion “Snowden” Weltpremiere gefeiert. Das mit Spannung erwartete Drama von Regisseur Oliver Stone ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion. Joseph Gordon-Levitt spielt den Whistleblower Edward Snowden, der in Russland im Asyl lebt, weil die USA wegen Spionage einen Haftbefehl gegen ihn erlassen haben.

Der Film kommt im September weltweit in die Kinos, in deutschsprachigen Kinos läuft der Steifen ab dem 22. September.

“Es betrifft alle, diese Generation und vor allem die kommende Generation mit den Gefahren für die Privatsphäre und für die Welt im Ganzen. Er redet im Film neben Cyberkrieg und Massenüberwachung über Cyberkriegsführung. Das ist eine andere Form der elektronischen Kriegsführung, die sehr ernst zu nehmen ist”, so Oliver Stone.

Ewan McGregor und Dakota Fanning spielen die Hauptrollen in “American Pastoral”. Das “Amerikanische Idyll” – so der deutschsprachige Titel – erzählt die Geschichte einer Bilderbuchfamilie in den 1960ern in den USA, deren Leben durch den Vietnamkrieg aus den Fugen gerät. Der Streifen läuft ab 17. November in deutschsprachigen Kinos.

Zehn Tage lang bis zum 18. September werden in der kanadischen Metropole 397 Filme, darunter 36 deutsche Produktionen und Koproduktionen, gezeigt. Weltpremieren feiern unter anderem “Marie Curie” von Regisseurin Marie Noëlle. Karolina Gruszka spielt darin die polnische Nobelpreisträgerin. Weitere deutsche Weltpremieren sind die Dokumentationen “Karl Marx City” (Regie: Petra Epperlein) und “Gaza Surf Club” (Philip Gnadt).

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