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Ikea schraubt Umsatz nach oben

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Ikea schraubt Umsatz nach oben

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Die stärkere Ausrichtung auf den Online-Handel und eine kräftige Nachfrage in Deutschland haben den Umsatz bei Ikea auf Rekordhöhen getrieben.

Der weltgrößte Möbelhändler meldete sieben Prozent Erlös-Anstieg für das Ende August abgelaufene Geschäftsjahr 2015/16 – auf 34,2 Milliarden Euro. Der Umsatz von Billy-Regalen & Co über das Internet stieg dabei um 30 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Umsatz-Spitzenreiter war Deutschland mit 4,75 Milliarden Euro.

Die Skandinavier hatten Verkäufe via Internet lange Zeit nur stiefmütterlich betrieben, zuletzt aber viel in den Bereich investiert. Damit reagieren sie auch auf die scharfe Konkurrenz im Online-Möbel-Shopping, etwa durch Amazon oder home24. Ikea experimentiert jenseits der riesigen Möbelhäuser auch mit kleineren Läden, die vorrangig als Abhol-Stationen für bestellte Möbel dienen.

In den vergangenen zwölf Monaten eröffnete Ikea weltweit 19 neue Möbelhäuser. Insgesamt gibt es nun 340 in 28 Ländern, Ende 2017 soll ein erstes in Indien hinzukommen. Im Juni hatte die Unternehmensleitung angekündigt, den weltweiten Umsatz bis zum Jahr 2020 auf 50 Milliarden Euro steigern zu wollen.

Twitter-Kommentare:

Einstellungsgespräch bei IKEA: “Bitte, nehmen Sie Platz”

su mit Reuters

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