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Wahre Geschichten auf dem Toronto Filmfestival

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Wahre Geschichten auf dem Toronto Filmfestival

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Schaulaufen auf dem roten Teppich beim Toronto Filmfestival: Christian Bale, Oscar Isaac und Charlotte Le Bon sind die Hauptdarsteller des historischen Dramas The Promise. In den letzten Tagen des Osmanischen Reiches vor dem Hintergrund der Massentötungen an Armeniern verstricken sich die drei in eine komplizierte Liebesgeschichte.

Regie führte der Ire Terry George, der auch das Drehbuch schrieb. Bereits sein Film “Hotel Ruanda” von 2004 befasste sich mit einer ähnlichen Thematik:

“Warum passierte es und was ist geschehen? Die Ereignisse der Welt zeigen, sie wirken lassen. Es soll uns dabei helfen, dass so etwas nie wieder geschieht”, so George.

Auch ein anderer Streifen auf dem Filmfestival Toronto basiert auf wahren Begebenheiten. Das Erstlingswerk von Regisseur Garth Davis “Lion” erzählt die Geschichte eines Jungen, der mit fünf Jahren von seiner Familie getrennt wird und verwahrlost auf den Straßen von Kalkutta landet. Er wird von einem australischen Ehepaar adoptiert. Über 20 Jahre später macht sich der junge Mann auf die Suche nach seinen Wurzeln in Indien.

Nicole Kidman, die selbst Kinder adoptiert hat, spielt die Stiefmutter:

“Ich habe in vielen Filmen mitgespielt und eine wirklich lange Karriere, aber ich liebe es, Debüts und neue Regisseure zu unterstützen. Und zu sehen, wie Garth sein Ding durchzieht, ist einfach herrlich.”

Der Film Lion startet in deutschsprachigen Kinos am 16. Februar 2017.

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