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Syrien: Waffenstillstand hält

Syrische Regierungstruppen haben sich wie vereinbart von der Castello Straße in Aleppo zurückgezogen.

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Syrien: Waffenstillstand hält

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Syrische Regierungstruppen haben sich wie vereinbart von der Castello Straße in Aleppo zurückgezogen. Dies erklärten Russland und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Castello Straße ist die Hauptversorgungsroute für Aleppo und soll nach dem Waffenstillstandsabkommen geräumt werden. Die USA und Rebellen widersprachen der russischen Darstellung.

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"Im Ganzen sehen Sie, dass der Waffenstillstand von den US-kontrollierten Oppositionsgruppen nicht eingehalten wird"

Generalleutnant Viktor Poznikhir Russischer Generalstab

“Ich habe hier keine Informationen, die auf die ein oder andere Weise sagen, ob sie es getan haben oder nicht”, erklärte ein Sprecher des Pentagon.

Die Waffenruhe wird weitestgehend eingehalten. Allerdings wirft Moskau den von den USA unterstützten Rebellengruppen vor, ihre Artillerieangriffe auf Wohnviertel zu intensivieren.

“Im Ganzen sehen Sie, dass der Waffenstillstand von den US-kontrollierten Oppositionsgruppen nicht eingehalten wird. Der Beschuss geht weiter, Menschen werden getötet, Häuser zerstört”, sagte der stellvertretende Chef des Operationszentrums des russischen Generalstabs, Generalleutnant Viktor Poznikhir.





Drei Tage nach dem Beginn der Waffenruhe warten UN-Hilfskonvois weiter darauf, in belagerte Gebiete zu fahren. Die erforderlichen Passierscheine seien noch nicht ausstellt worden, hieß es von Seiten der UN. Bei Luftangriffen auf IS-Gebiet im Osten Syriens wurden nach Angaben von Aktivisten mindestens elf Zivilisten getötet, darunter zwei Kinder. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Es ist unklar, ob Flugzeuge der USA oder Russlands die Angriffe flogen.