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Treffen der Weltreligionen - Ruf nach Frieden

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Treffen der Weltreligionen - Ruf nach Frieden

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Papst Franziskus hat beim interreligiösen Gebetstag für den Frieden in Assisi zu gemeinsamen Anstrengungen aller Religionen für ein Ende von Krieg und Gewalt aufgerufen. «Wir dürfen nicht gleichgültig bleiben. Die Welt hat heute einen brennenden Durst nach Frieden», forderte der 79-Jährige im Geburtsort seines Namenspatrons Franz von Assisi. Die Gleichgültigkeit sei «ein Virus, das lähmt, das unbeweglich und unempfindlich macht». Opfer von Gewalt begegneten «der Kälte derer, die ihren Hilfeschrei mit jener Mühelosigkeit abstellen, mit der sie den Fernsehkanal umschalten» mahnte Franziskus. An dem Friedenstreffen hatten unter anderem der ökumenische Patriarch Bartholomaios I. sowie hohe Repräsentanten des Islams und des Judentums teilgenommen.