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Schießerei in Houston: Rechtsanwalt handelte offenbar aus beruflichem Frust

Der Mann, der in der texanischen Stadt Houston das Feuer eröffnete und neun Menschen verletzte, war gerade mit seiner Kanzlei gescheitert.

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Schießerei in Houston: Rechtsanwalt handelte offenbar aus beruflichem Frust

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Einen Tag nach der Schießerei in der texanischen Großstadt Houston hat die Polizei Einzelheiten zur Tat genannt. Der 46-Jährige Täter hat demnach möglicherweise aus Frust und Zorn über das Scheitern seiner Firma das Feuer eröffnet. Er hatte auf fahrende Autos geschossen und neun Menschen verletzt. Er wurde schließlich selber in einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.

Die Polizei bestätigte, dass der Schütze ein Rechtsanwalt war, der Probleme mit seiner Firma gehabt habe. Örtlichen Medien zufolge handelte es sich um einen 46-Jährigen, der zusammen mit einem Partner eine Kanzlei betrieben hatte, die möglicherweise aus finanziellen Gründen dichtmachen musste. Sein Sohn sei über das Scheitern seiner Firma aufgebracht gewesen, die wegen Mangels an Klienten geschlossen worden sei, zitierten TV-Sender den Vater des Schützen.

Der Mann hatte am frühen Morgen an einer Ladenzeile das Feuer eröffnet. Sechs Menschen erlitten Schusswunden, drei weitere wurden durch Glasscherben verletzt. Ein Augenzeuge sagte dem Sender KCR2, es seien mindestens 30 Schüsse gefallen. Als Polizisten eintrafen, habe der Täter sofort auf sie gefeuert, sagte Polizeichefin Martha Montalvo auf einer Pressekonferenz. Die Beamten hätten zurückgeschossen. Wie es außerdem hieß, wurden später im Fahrzeug des Schützen weitere Waffen gefunden.