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US-Wahlkampf nimmt weiter Fahrt auf

In den USA geht der Präsidentschaftswahlkampf für die beiden Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump auf vollen Touren weiter.

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In den USA geht der Präsidentschaftswahlkampf für die beiden Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump auf vollen Touren weiter. Clinton versprach auf einer Veranstaltung an der Universität New Hampshire, sich für ein ein kostenloses Studium stark zu machen. In Umfragen hat sie bisher vor allem Schwächen bei jungen Wählern und umwirbt sie deshalb intensiv.

“Es gibt so viele junge Menschen, die nach dem Studienabschlus Schulden haben und die dann sehen müssen, dass sie einen Job finden, der diese Schulden bezahlt und nicht einen, der ihnen gefällt”, sagte Clinton. “Deshalb sollten wir das Studium kostenlos machen für Familien mit weniger als 125.000 Dollar Einkommen pro Jahr..” Von einer solchen Einkommensgrenze würden etwa 80 Prozent der Menschen in den USA profitieren.

Clintons Gegenkandidat Trump warb in Chicago um die Stimmen der polnisch-stämmigen Wähler. Er lobte die Rolle Polens in der NATO. Nicht zuletzt hob er die Tatsache hervor, dass Polen immer regelmäßig seine Beiträge an das Militärbündnis bezahlt. “Wir wollen, dass die NATO stark ist und wir wollen, dass mehr Länder dem Beispiel Polens folgen”, sagte Trump. “Wenn alle Länder soviel zur NATO beisteuern würden, wie Polen das tut, wären alle Alliierten sicherer. Und die Menschen würden sich besser fühlen.” Viele polnisch-stämmige Wähler leben in Bundesstaaten im mittleren Westen. Diese könnten bei der Wahl eine entscheidende Rolle spielen. Trump liegt hier in vielen Umfragen vorne oder gleichauf.