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Trump: Faule Geschäfte mit Kuba?


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Trump: Faule Geschäfte mit Kuba?

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Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump soll in Geschäfte mit Kuba während des US-Handelsembargos verwickelt sein. Die Vorwürfe gehen auf die neunziger Jahre zurück.

Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton erklärte, dies sei ein weiterer Beleg, dass Trump eigene Interessen vor das Wohl der Nation stelle: “Heute haben wir etwas über seine Bemühungen gelernt, Geschäfte in Kuba zu machen, die offenbar gegen US-Gesetze verstoßen, mit Sicherheit aber die amerikanische Außenpolitik untergraben. Und mit seinen Antworten auf Fragen zum Aufbau von Geschäftsfeldern in Kuba hat er am laufenden Band Menschen in die Irre geführt.”

Die Zeitschrift Newsweek enthüllte, Trump habe Berater im Hinblick auf die Errichtung einer Hotelkette in dem Inselstaat bezahlt. Die Gelder seien möglicherweise als gemeinnützig verschleiert worden.

Trump erklärte bei einem Wahlkampfauftritt in Bedford, New Hampshire: “Hillary Clinton und ihre finanziellen Unterstützer werden alles sagen, alles tun und Lügen verbreiten, um an der Macht zu bleiben und dieses Land zu kontrollieren. Das amerikanische Volk ist seit Jahren und Jahrzehnten vertraut mit Clinton-Korruption und Skandalen.”

Den meisten Umfragen zufolge bleibt Trump in der Wählergunst vorerst drei bis fünf Prozentpunkte hinter Clinton. In zwei sogenannten Swing States, Florida und Ohio, liege allerdings Trump in Front. In Florida könnte der Newsweek-Bericht Trump aufgrund der hohen Zahl von Exil-Kubanern Wählerstimmen kosten.

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