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Europas Automarkt boomt - am Branchenprimus Volkswagen vorbei

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Von Euronews
Europas Automarkt boomt - am Branchenprimus Volkswagen vorbei

<p>Der europäische Automarkt war im September weiter robust. In der Europäischen Union wurden 7,2 Prozent mehr Autos als vor einem Jahr zugelassen, 1,455 Millionen. Alle großen Märkte hätten zu dem Aufschwung beigetragen, so der Branchenverband <span class="caps">ACEA</span> – die Märkte in Italien und Spanien legten nach der Konjunkturdelle der vergangenen Jahre gleich zweistellig zu. In Deutschland ging es um 9,4 Prozent nach oben. In Frankreich fiel das Plus bescheidener aus – 2,5 Prozent.</p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Passenger car registrations in the EU rose by 7.2% y/y in Sep after a 10% y/y jump in Aug <a href="https://twitter.com/hashtag/ACEA?src=hash">#ACEA</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Amcham?src=hash">#Amcham</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/VW?src=hash">#VW</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Ford?src=hash">#Ford</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/mercedes?src=hash">#mercedes</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/BMW?src=hash">#BMW</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Renault?src=hash">#Renault</a> <a href="https://t.co/L6UMpGgjyb">pic.twitter.com/L6UMpGgjyb</a></p>— helmo preuss (@helmopreuss) <a href="https://twitter.com/helmopreuss/status/786818160276090880">14. Oktober 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Unter den deutschen Autobauern verlor Volkswagen weiter Marktanteile – der Wert: 23,8 Prozent in den ersten neun Monaten, 1,1 Punkte weniger als vor einem Jahr. VW hat damit den 13. Monat in Folge Marktanteile in Europa abgegeben. Seit der Dieselskandal im September 2015 aufkam, ging der Anteil der VW-Zulassungen konstant zurück. Das Wachstum blieb trotz der wackeren Töchter Audi und Skoda unter dem Schnitt (insgesamt 5,2 Prozent mehr Zulassungen), die Hausmarke VW<br /> wuchs deutlich schwächer als der Markt (plus 3,3 Prozent) .</p> <p>VW hatte im vergangenen Herbst zugegeben, mit Softwaretricksereien bei Abgastests manipuliert zu haben. Weltweit sind rund 11 Millionen Fahrzeuge betroffen.</p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/Volkswagen?src=hash">#Volkswagen</a> loses <a href="https://twitter.com/hashtag/marketshare?src=hash">#marketshare</a> in <a href="https://twitter.com/hashtag/Europe?src=hash">#Europe</a> for 13th consecutive month <a href="https://t.co/DUWbiVcwgd">https://t.co/DUWbiVcwgd</a> <a href="https://t.co/KDTHgDkEgh">pic.twitter.com/KDTHgDkEgh</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/autonews?src=hash">#autonews</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/autosales?src=hash">#autosales</a></p>— Brian Tuohy (@AusBrian) <a href="https://twitter.com/AusBrian/status/786823418779885568">14. Oktober 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Besser stehen Daimler (mit der Marke Mercedes-Benz + <br /> 17,9 Prozent) und <span class="caps">BMW</span> (Stammmarke + 10,5 Prozent) da. </p> <p>Die General-Motors-Tochter Opel kam zusammen mit ihrer<br /> britischen Schwestermarke Vauxhall auf 3,9 Prozent Plus.</p> <p>su mit dpa</p>