Eilmeldung

Eilmeldung

Desert Trip Festival: Rocken mit Paul McCartney, Bob Dylan und den Stones

Sie lesen gerade:

Desert Trip Festival: Rocken mit Paul McCartney, Bob Dylan und den Stones

Schriftgrösse Aa Aa

Zehntausende folgten dem Ruf der Rock-Opas, was dem Desert Trip Festival gut 145 Millionen Euro Gesamteinnahmen bescherte - das somit lukrativste Festival aller Zeiten.

Gipfeltreffen der Rocklegenden

Paul McCartney gehörte zu den Urgesteinen des Dinosaurertreffens, das neben dem Ex- Beatle auch The Who, Bob Dylan, die Stones, Neil Young und Roger Waters in die Wüste lockte. Garantiert niemand unter 60, was dem Festival auch den Spitznamen “Oldchella” eintrug, in Anspielung an das ebenfalls in Indio stattfindende Coachella Festival mit deutlich jüngerer Besetzung.

“Willkommen im Seniorenheim von Palm Springs für nette britische Musiker”, begrüßte Stone-Frontmann Mick Jagger das Publikum.

Gerockt wurde was das Zeug hielt vor weitgehend angegrautem Publikum. Was nicht nur an der Musik lag, sondern den stattlichen Eintrittspreisen.

Zehntausende folgten dem Ruf der Rock-Opas, was dem Desert Trip Festival gut 145 Millionen Euro Gesamteinnahmen bescherte – das somit lukrativste Festival aller Zeiten.

Diwali Festival in London

Tausende Besucher lockte das jüngste Diwali Festival nach London, um gemeinsam mit Musik und Tänzen das Lichterfest zu feiern, eines der bedeutendsten hinduistischen Feste, das aber auch von Anhängern anderer Religionen, auf der ganzen Welt zelebriert wird. Sadiq Khan, Londons Bürgermeister mit pakistanischen Wurzeln, betonte bei dieser Gelegenheit den multikulturellen Charakter der Stadt.

Sadiq Khan: “Es gibt Menschen, die unsere Gemeinden spalten wollen, es gibt Menschen, die Hindus gegen Sikhs, Muslime gegen Christen, Juden gegen Jains aufhetzen wollen. Wollen wir das zulassen? Wollen wir das wirklich zulassen? Vielfalt ist eine große Stärke.”

London ist traditionellerweise ein Anziehungspunkt für verschiedene Nationalitäten, Kulturen und Religionen. Fast 40 Prozent der mehr als sieben Millionen Einwohner der britischen Hauptstadt wurden im Ausland geboren – 6,6 Prozent, die größte Gruppe, stammen vom indischen Subkontinent,

“Für uns ist es eine große Plattform, auf der wir uns treffen, zusammentun und gemeinsam das größte Fest des Jahres feiern” sagt eine Teilnehmerin.

Ein junger Besucher fügt hinzu: “Ich fühle mich meiner Heimat näher, wie viele Inder hier, aber auch den vielen Menschen anderer Kulturen, nicht nur aus London, aus Spanien und von überallher. Es ist ein Schaufenster der indischen Kultur.