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Brexit-Schockwellen? Nicht auf dem britischen Arbeitsmarkt

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Von Euronews
Brexit-Schockwellen? Nicht auf dem britischen Arbeitsmarkt

<p>Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung in Großbritannien kletterte im September lediglich um 700 auf 776.400, so das Statistikamt <span class="caps">ONS</span>.</p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr">UK <a href="https://twitter.com/hashtag/jobs?src=hash">#jobs</a> market remains buoyant after <a href="https://twitter.com/hashtag/Brexit?src=hash">#Brexit</a> vote <a href="https://t.co/ynOLhTOyvp">https://t.co/ynOLhTOyvp</a> via <a href="https://twitter.com/FT"><code>FT</a> <a href="https://t.co/Hr12N9bGhg">pic.twitter.com/Hr12N9bGhg</a></p>&mdash; West London Business (</code>WestLBusiness) <a href="https://twitter.com/WestLBusiness/status/788691596908830722">19. Oktober 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Von Reuters befragte Experten hatten mehr als das Vierfache erwartet (3.000). Die nach den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (<span class="caps">ILO</span>) berechnete Erwerbslosenquote blieb im August bei 4,9 Prozent, das ist ein Elf-Jahres-Tief. Die Zahl der Beschäftigten legte von Juni bis August um 106.000 zu.</p> <p>“Die Daten belegen, dass die Beschäftigung im Sommer weiter gewachsen ist”, sagte <span class="caps">ONS</span>-Experte Nick Palmer. “Die Stellenangebote bleiben auf hohem Niveau, was anhaltendes Vertrauen in die Konjunktur signalisiert.” </p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Big regional variation in UK jobs growth over past year. <a href="https://t.co/t1JeUgPIFz">pic.twitter.com/t1JeUgPIFz</a></p>— Brian Groom (@GroomB) <a href="https://twitter.com/GroomB/status/788671040293658624">19. Oktober 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Die Briten hatten sich am 23. Juni für einen Austritt aus der Europäischen Union ausgesprochen. Viele Fachleute befürchten, dass dies früher oder später auf die Konjunktur durchschlägt und damit auch am Arbeitsmarkt ankommt.</p> <p>su mit Reuters</p>