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Obama kritisiert Trumps Wahlkampfstil

US-Präsident Barack Obama hat den Wahlkampfstil des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump scharf kritisiert.

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US-Präsident Barack Obama hat den Wahlkampfstil des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump scharf kritisiert. Nach einem Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi wies Obama auch Trumps Manipulationsvorwürfe zurück. Noch nie habe er es erlebt, dass ein Kandidat schon vor dem Wahltag, Manipulationsvorwürfe erhebe.

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"Wenn man verliert und dann die Schuld auf andere schiebt, dann ist man für diesen Job ungeeignet"

Barack Obama US-Präsident

“Wenn man jammert bevor das Spiel vorbei ist, wenn es schlecht aussieht und wenn man verliert und dann die Schuld auf andere schiebt, dann ist man für diesen Job ungeeignet. Ich empfehle Mr. Trump, zu jammern aufzuhören und sich den Wählern zu stellen”, meinte Obama.

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Colorado Springs versprach Trump den Korruptionssumpf in Washington trockenzulegen und wiederholte seinen Manipulationsvorwurf.





“Hillary Clinton ist die korrupteste Person, die sich jemals um das Präsidentenamt beworben hat. Und sie versuchen sogar, den Wahlausgang zu manipulieren in all den vielen korrupten Städten. Das sieht man. Und dann werfen sie mir vor, das zu sagen”, sagte Trump in Colorado Springs.

Auch Hillary Clinton steht unter Druck. Am Montag wurde bekannt, dass das Außenministerium in der E-Mail-Affäre versucht hat, das FBI umzustimmen.

Am Donnerstagmorgen um 3 Uhr MESZ treffen Trump und Clinton in der University of Nevada in Las Vegas zum dritten und letzten TV-Duell aufeinander.