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"Good Girls Revolt": Die Revolution der Frauen


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"Good Girls Revolt": Die Revolution der Frauen

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Eine Art “Mad Men” in der Welt der Medien, statt der Werbung, ist die neue Amazon-Serie Good Girls Revolt. Es geht um eine von Männern dominierte Nachrichtenredaktion Ende der 1960er Jahre, in der Frauen lediglich für Recherche und Kaffee zuständig sind. Doch die Zeiten ändern sich. Die feministische Revolution klopft an die Tür. Einige Mitarbeiterinnen beschließen, die Zeitung zu verklagen.

Vorlage war das Buch (“The good girls revolt : how the women of Newsweek sued their bosses and changed the workplace”) von Lynn Povich, die nach der Klage zur leitenden Redakteurin von “Newsweek” wurde.

Offiziell lanciert wurde die Serie mit einer Premierenfeier in New York. Anna Camp und Genevieve Angelson gehören zum Cast.

Genevieve Angelson: “Unter diesen Frauen waren herausragende Vordenker, Autorinnen und Künstlerinnen, wie Lynn Povich, die Dichterin Judy Gingold oder Nora Ephron. Sie taten sich zusammen und verklagten die Zeitung und veränderten damit für immer die Arbeitswelt für Frauen.”

In der Serie heißt das Magazin “News of the Week” und wird vom Obermacho Evan Woodhouse geleitet.
Chris Diamantopoulos schlüpft in diese Rolle.” Das Tolle daran ist die Epoche, Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre. Und ich glaube, es gibt da einige Parallelen mit heutigen Zeit, auf politischer und sozioökonomischer Ebene.”

Die Revolte der Assistentinnen startet Ende Oktober.

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