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Vendée Globe: Härteste Einhandregatta der Welt beginnt


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Vendée Globe: Härteste Einhandregatta der Welt beginnt

An diesem Sonntag, kurz nach 13 Uhr Ortszeit, geht sie los, die härteste Einhandregatta der Welt, die Vendée Globe. Im französischen Atlantikort Les Sables-d’Olonne ist alles bereit. Hier legen die Boote ab. Und hier sollen sie nach ihrer Nonstop-Tour rund um den Globus in einigen Wochen wieder ankommen. Auf die Teilnehmer warten gut 24.000 Seemeilen voller Herausforderungen. Wer mitmachen will, muss topfit sein. Zum einen körperlich, aber auch geistig. Bereits mehrmals kam es zu schweren Unfällen auf der Erdumrundung, zwei Segler kamen ums Leben.

Alle vier Jahre findet das Rennen statt, das 1989 ins Leben gerufen wurde. Die Strecke führt den Atlantik hinunter zum Kap der Guten Hoffnung, dann weiter nach Australien und Kap Hoorn zurück nach Frankreich. Dabei werden auch die antarktischen Gewässer durchquert, die ausgesprochen stürmisch und gefährlich sind und damit das Können der Segler auf eine harte Probe stellen.

François Gabart gewann die letzte Regatta vor vier Jahren. In 78 Tagen, 2 Stunden, 16 Minuten und 40 Sekunden stellte der Franzose damals einen neuen Rekord auf. Einen Rekord, der schon dieses Mal gebrochen werden könnte. Erstmals sind nämlich Boote mit Foils, also Tragflügeln, dabei. Diese Boote können unter bestimmten Umständen ein höheres Tempo erzielen. Sieben der 29 Skipper haben solche mit Foils ausgerüsteten Boote. In spätestens 78 Tagen wissen wir mehr.

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