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Juristischer Ärger für Neymar

Juristischer Ärger für Neymar: Dem Fußballstar vom FC-Barcelona droht ein Betrugsverfahren. Der zuständige Ermittlungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid schlug ein Strafverfahren gegen Neymar vor. Die Staatsanwaltschaft hat nun zehn Tage Zeit, den Prozess zu beantragen.

Der Skandal dreht sich um den Wechsel des Brasilianers vom FC Santos nach Barcelona im Sommer 2013. Der brasilianische Investitionsfonds DIS, der Anteile von 40 Prozent an Neymar hält, fühlt sich betrogen.

Der Fonds wirft dem Superstar vor, nur die 40 Prozent der offiziellen Ablösesumme von rund 17 Millionen Euro erhalten zu haben. Nach Ermittlungen der spanischen Behörden sollen aber mindestens 83 Millionen Euro geflossen sein.

Neben Neymar sollen auch sein Vater und die beiden verwickelten Vereinsbosse vor Gericht kommen. Den Beschuldigten drohen Geldstrafen in Millionenhöhe.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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