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Neuseeland - nicht einmal die Notfallnummer hat noch funktioniert


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Neuseeland - nicht einmal die Notfallnummer hat noch funktioniert

euronews Reporter Seamus Kearney ist in Auckland und hat sich telefonisch mit ersten Informationen gemeldet

Die wichtigste Information ist, in welcher Tiefe das Beben stattgefunden hat – das lässt darauf schließen, wie stark die Schäden oder Verluste sein könnten. Die Experten hier vor Ort sagen, das Beben hat in einer Tiefe von etwa 15 km stattgefunden. Man versucht immer noch herauszufinden, wie groß das Ausmaß der Schäden ist, aber es hier ist es jetzt Nacht.

Das Epizentrum des Bebens liegt etwa 20 km östlich der Stadt namens Hanmer Springs, ein wenig besiedeltes Gebiet ist, abgelegen, ländlich. Erste Bericht sagten, Stromleitungen wurden unterbrochen, genauso das Telefonsystem, die Menschen haben berichtet, sogar die Notfall-Nummer hätte nicht mehr funktioniert.

Es ist sehr schwierig für die Behörden zu einer Bewertung zu kommen, zu einem schnellen Überblick über die Schäden. Wir haben ja im Internet schon Bilder gesehen von den Schäden in der Nähe des Epizentrums, aber noch nichts direkt aus dem Ort Cheviot, einer der Orte, die direkt betroffen sind. Aber wir bekommen Berichte, dass es dort schwere Schäden gibt. Wir müssen abwarten bis wir Tageslicht haben um ein wirklich klares und vollständiges Bild zu bekommen von dem was hier geschehen ist.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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