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APEC-Gipfel: Die unsichere Zukunft des Freihandels


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APEC-Gipfel: Die unsichere Zukunft des Freihandels

Der Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft, APEC, in Lima wurde vom bevorstehenden Machtwechsel in den USA überschattet.

Die 21 APEC-Staaten haben sich in ihrer Abschlusserklärung für eine Stärkung des Freihandels ausgesprochen. Seit der Wahl von Donald Trump herrscht Unsicherheit. Seine Abschottungspolitik bereitet vielen Sorge. Der Milliardär präsentierte sich im Wahlkampf stets als Gegner von Freihandelsabkommen.

Neuseelands Premierminister H.E. John Key machte sich für Freihandel stark:

Für den noch amtierenden US-Präsidenten Barack Obama war es sein letzter Gipfel. Er warnte vor einer Vorverurteilung seines Nachfolgers: “Ich will respektvoll mit dem Amt des gewählten Präsidenten umgehen und ihm die Möglichkeit geben, seine Ideen und Vorschläge darzulegen, ohne, dass ständig jemand dazwischenredet.”

Ob die Transpazifische Partnerschaft TTP zustande kommt, wird sich zeigen. Es gibt jedoch noch einen anderen Vorschlag. Chinas Regierung wirbt für einen Pakt, der 21 Staaten umfassen würde. Der FTAAP Deal würde eine riesige Freihandelszone im Asien-Pazifik-Raum erschaffen.

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