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Regierungsbildung in den USA: Viele Kandidaten, Gespräche und Spekulationen


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Regierungsbildung in den USA: Viele Kandidaten, Gespräche und Spekulationen

Es bleibt spannend: Der designierte US-Präsident Donald Trump führt Sondierungsgespräche. Hoch im Kurs stehen vor allem weiße, ältere Männer.

Donald Trump sucht weiter nach geeigneten Kandidaten für seine Regierungsmannschaft. Der künftige US-Präsident lud seinen Unterstützer Chris Christie in seinen Golfclub in Bedminster, im US-Bundesstaat New Jersey ein. Christie war zuletzt Leiter des Übergangsteams, doch Trump feuerte ihn. Ob er ihm jetzt einen anderen Posten angeboten hat, ist unklar. Der Milliardär sagte lediglich, Christie sei ein sehr talentierter Mann.

Er traf sich auch mit New Yorks ehemaligem Bürgermeister Rudy Giuliani. Er gilt als einer der engsten Vertrauten Trumps. Ursprünglich war der 72-Jährige als Justizminister gehandelt worden. Jetzt ist er offenbar einer der heißesten Anwärter auf das Amt des Außenministers. Trumps Wahlkampfmanagerin Kellyanne Conway sagte, Giuliani sei für diesen Job qualifiziert und er würde ihn außergewöhnlich gut machen.

Für den Posten des Außenministers kommt angeblich auch Mitt Romney in Frage. Der Präsidentschaftskandidat von 2012 galt bislang als ein Widersacher. Während des Wahlkampfs hatte er gesagt, Trump sei ein raffgieriger Schwindler und nicht sehr schlau.

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