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Griechenland und die Geldgeber: Einigung bis Ende 2016


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Griechenland und die Geldgeber: Einigung bis Ende 2016

In der Debatte zwischen Griechenland und den internationalen Geldgebern steht eine Einigung bis Ende des Jahres in Aussicht. Dabei geht es um das dritte Hilfsprogramm und die Diskussion um einen möglichen Schuldenerlass.

Angekündigt hat die Einigung EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici bei einer Pressekonferenz in Athen.

“Wir denken nicht über ein viertes Hilfsprogramm nach. Wir befinden uns gerade im dritten, und drei sind eigentlich schon viel. Unser Ziel ist, dass dieses Programm ein Erfolg wird und am Ende der Ausstieg aus dem Programm möglich wird.”

Moscovici sagte, dass sich beide Seiten vor allem bei den Themen Arbeitsmarktreformen und faulen Krediten annäherten. Trotzdem gibt es offenbar noch viel zu tun.

“Le Monde” schreibt von einem optimistischen EU-Kommissar.

Aus Athen erklärt Euronews-Korrespondent Stamatis Giannisis: “Nachdem eine Einigung der Eurogruppe am kommenden Montag nicht möglich scheint, setzt die griechische Regierung darauf, dass weiterverhandelt wird. Die Aussicht auf noch mehr Sparmaßnahmen ist aber die größte Angst in Athen, was der Fall sein könnte, wenn die Hauptgeldgeber Internationaler Währungsfonds und Deutschland einen Deal heraushandeln, der noch weitere Maßnahmen vorsieht.”

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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