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IAAF berät im Februar über Aufhebung der Suspendierung Russlands


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IAAF berät im Februar über Aufhebung der Suspendierung Russlands

Der Leichtathletik-Weltverband hat auf seiner Sitzung in Monte Carlo ein mögliches Ende der Suspendierung Russlands nach dem Dopingskandal signalisiert.

Ende Februar wird der Verband unter Führung des Leichtathletik-Präsidenten Sebastian Coe möglicherweise über einen Fahr- und Zeitplan zur Aufhebung der Suspendierung Russlands entscheiden.

Im Januar reist die Task Force des Verbandes nach Moskau, um den Stand der Entwicklung der Anti-Doping-Maßnahmen zu überprüfen. Russlands Leichtathletik-Verband war wegen nachgewiesenen systematischen Dopings von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausgeschlossen worden.

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin kündigte in seinem jährlichen Bericht an die Nation ein neues Anti-Doping-Programm an.

“Es zeigt sich ein Silberstreif am Horizont. Ich bin sicher, dass dieser sogenannte Dopingskandal uns helfen wird, dass modernste System im Kampf gegen dieses Übel zu entwickeln”. Das neue nationale Anti-Doping-Programm wird bis Anfang nächsten Jahres fertig sein. “

Allerdings wird in dem Entscheidungsprozess über die Zukunft des russischen Leichtathletikverbandes auch eine Rolle spielen, was der Sonderermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, Richard McLaren, am 9. Dezember in London in seinem Untersuchungsbericht präsentieren wird.

Der Kanadier geht unter anderem der Anschuldigung nach, ob der Geheimdienst des Gastgebers bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi positive Dopingproben russischer Sportler ausgetauscht oder vertuscht hat.

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