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Griechenlands Schuldendeal: "Der Teufel steckt in einer Zahl."


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Griechenlands Schuldendeal: "Der Teufel steckt in einer Zahl."

Die Finanzminister der Eurozone haben einen kurzfristigen Schuldenerlass für Griechenland vereinbart. Dies sollte die Staatsverschuldung reduzieren.

Das klingt wie eine gute Nachricht angesichts der Tatsache, dass die Griechen die mit der höchsten Schuldenlast in der Eurozone sind.

Aber zu welchen Kosten werden Griechenlands Schulden reduziert?

Seit 2010 gab es drei internationale Rettungsaktionen für Athen. Jedes Programm brachte eine Reihe von Sparmaßnahmen.

Die jüngste Reformrunde war im vergangenen Jahr Teil einer 86-Milliarden-Euro-Rettungsaktion. Griechenlands Schulden betragen derzeit rund 180 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Euronews ‘Business-Korrespondentin Symela Touchtidou in Athen mit Einzelheiten der Abmachung. Ihr Fazit: “Der Teufel steckt in einer Zahl”