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Syrischer Minister: "Wir tun unser Bestes, um Zivilisten zu beschützen"

Noch immer sollen sich mehrere Tausend Zivilisten und Aufständische in Ost-Aleppo aufhalten.

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Syrischer Minister: "Wir tun unser Bestes, um Zivilisten zu beschützen"

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Noch immer sollen sich mehrere Tausend Zivilisten und Aufständische in den verbliebenen Rebellengebieten von Ost-Aleppo aufhalten. Ihr Schicksal ist ungewiss. Der syrische Minister für Aussöhnung, Ali Haider, wollte entgegen anderen Regierungsangaben vom Morgen ausschließlich die Sicherheit von Zivilisten garantieren:“Wir verfolgen nur ein Ziel: Das ist die Gewährleistung der Sicherheit der Zivilisten, und nicht die der bewaffneten Kämpfer. Die Zivilisten sollen sicher abziehen können. Wir tun unser Bestes, um sie zu beschützen.”

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berichtete, Krankenwagen der Hilfsorganisation und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes seien in die von den Rebellen kontrollierten Stadtviertel im Osten Aleppos aufgebrochen. Das Rote Kreuz rechne damit, zwischen 200 und 250 Verwundete aus der Stadt zu bringen.

Der syrische Parlamentsabgeordnete Fares al-Schehabi erklärte, bei der Evakuierung von Ost-Aleppo würden zuerst die Verwundeten, die Kranken und dann die Aktivisten und Journalisten aus dem Gebiet gebracht.

Der syrische Parlamentsabgeordnete Fares al-Schehabi erklärte, bei der Evakuierung von Ost-Aleppo würden zuerst die Verwundeten, die Kranken und dann die Aktivisten und Journalisten aus dem Gebiet gebracht.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, dass Rebellen vor Beginn der Evakuierung damit begonnen hätten, ihre Hauptquartiere, Fahrzeuge und Waffen zu zerstören.